Vita

Jana Zöll

Schauspielerin; Performerin; Tänzerin (i. A.); systemische Beraterin (i. A.), Systemaufstellerin (i. A.)

Jana Zöll

Augenfarbe: blau-grün

Haarfarbe: blond

Größe: 90 cm

Erscheinung: feminin, kleinwüchsig (Rollstuhl)

Alter: 34 (23.03.1985)

Stimmlage: (Mezzo-) Sopran

Sprachen: Deutsch, Englisch, GK Französisch und Spanisch

Besondere Fähigkeiten: GK Steppen, Gesang (vorwiegend Chanson), Tellerjonglage, Schwimmen, Szenisches Schreiben, Cameraacting, GK Trommeln (Djembe)

Ausbildung: Abitur am St. Michael Gymnasium Bad Münstereifel 2004; Schauspielausbildung an der Akademie für darstellende Kunst adk-ulm von Sept. 2004 bis Aug. 2008; Aufnahme in die Künstlervermittlung Dez. 2007

Workshop: Tanzworkshop unter der Leitung der japanischen Choreographin Manri Kim von der Performencegruppe Taihen (2005)

„Workshops inklusiv gestalten“ – Stefan Burkhardt (2015)

„Künstlerische Workshops inklusiv gestalten“ – Stine Nilsen (Candoco Dance Company) (2015)

Tanzworkshop unter der Leitung von Mitgliedern der Candoco Dance Company (2016)

Diverse Workshops vom Tanzlabor Leipzig und im Rahmen meiner Arbeit mit Un-label. (2018)

Stipendien:

Juni 2020: Flausen+ Forschungsresidenz mit dem Kollektiv Polymora im Freien Werkstatttheater Köln

24.-29.6.19: Künstlerisches Forschungslabor mit Barak adé Soleil im Rahmen vom „Making a difference“-Programms.

24.5.-2.6.19: Watch&Talk im Rahmen des Wildwuchs Festival

Beratung:

Januar – April 2019: Peerberaterin bei der EUTB des Offenen Dialog e. V. Leipzig

Februar – Dezember 2018: Praktikum beim Offenen Dialog e. V. Leipzig

Seit Februar 2018: Ausbildung zur systemischen Beraterin am Campus Naturalis Leipzig

Seit Januar 2018: Ausbildung zur Systemaufstellerin und in phänomenologischer Psychologie in der Hauptstufe bei Thomas Geßner

Ab Januar 2017: Ausbildung zur Systemaufstellerin und in phänomenologischer Psychologie in der Grundstufe am Nellesinstitut

Tanztheater:

Feb. 2019: Mitbegründung des Performance- und Tanztheaterkollektivs Polymora

Nov. 2018: “Antropomorphia 4230“; Choreographie: Alexandra Schwartz und Miriam Welk

Sept. 2018: “Present“; Regie und Choreographie: Costas Lamproulis

Film:

2015: „Kollegen“ (Kurzfilm) Regie: Damian Weber

November 2012: „Alles wird gut“ Regie: Niko von Glasow

Theater:

Mai 2017: „Ännie“ von Thomas Melle, Heike; Regie: Viktoria Maria Linke

Februar 2017: „Die Orestie“ von Aischylos, Kassandra; Regie: Gustav Rueb

November 2016: „Fiasko – Opera Evening“ Erster Teil einer Performancereihe; Regie: K.A.U.-Kollektiv

September 2016: „Wut“ von Elfriede Jelinek; Regie: Marcus Lobbes

Mai 2016: „Orlando“ von Virginia Woolf, Virginia Woolf; Regie: Lily Sykes

März 2016: „Die beste aller möglichen Welten“ – Regie: Rohtheater Kollektiv

Dezember 2015: „Onkel Wanja“ von Anton Tschechow, Marina (Njanja); Regie: Moritz Schönecker

Oktober 2015: „Kleine Zweifel“ von Theresia Walser, Wendla Teusch; Regie: Clemens Braun

Juni 2015: „Schulden – Eine Befreiung“ Performance-Experiment über 9 Tage; Regie: Michael von zur Mühlen

November 2014: „Mio mein Mio“ von Astrid Lindgren, Bosse/Mio; Regie: Nora Bussenius

September 2014: „Der Kaufmann von Venedig“ von Shaekespeare, Doge/Tubal; Regie: ChristianWeise
„Paradies“- Sonne; Regie: Maria Ursprung

ab September 2014: Festengagement am Staatstheater Darmstadt

Mai 2014: „Verflüchtigung“ Eine Theaterperformance; Regie: Costas Lamproulis

November 2013: „Prinzessin Rosalinde“ Opernwerkstatt am Rhein; Regie: Tracy Lord

Mai 2013: „Unter Irren“ Opernwerkstatt am Rhein; Regie: Sascha von Donat

April 2013: „Die Stunde der Viper“ akademietheater ulm; Autor und Regie: Peter Radtke

ab März 2012: „Krieg und Frieden“ Centraltheater Leipzig (Uraufführung auf den Ruhrfestpielen in Recklinghausen); Regie: Sebastian Hartmann

ab März 2011: „Alles wird gut“ im Rahmen des Sommerblutfestivals; Regie: Niko von Glasow

ab September 2010: „Antigone“ – Ismene; Regie: Hansgünther Heyme

ab November/Dezember 2009: „Der Kirschgarten“ Regie:  Sebastian Hartmann

Juni 2009: „Und raus bist du“ – Petra; Regie: Peter Radtke – Theater Ingolstadt

Mai 2009: „Germany’s next Superstar“ – Florine; Regie: Sascha von Donat – Opernwerkstatt am Rhein; Köln

ab 2008: Die Liebe in Gedanken (von Jana Zöll) – Juli; Regie: Dr. Manfred Jahnke – akademietheater Ulm und verschiedene Schulen

2007: Romeo und Julia – Amme; Regie: Kristina Bock – akademietheater Ulm

2006: Frühlings Erwachen – Fliegentod + Onkel Probst; Regie: Studenten der adk-ulm und Andreas von Studnitz – Theater Ulm

2005: Den Sternen so nah (Erzähltheater nach „Der kleine Prinz“ von Antoine Saint-Exupery; erarbeitet von Ann-Kathrin Schneider und Jana Zöll) – Anna-Lena Regie: Ann-Kathrin Schneider – akademietheater Ulm

Coaching:

2015: Mitglied des Coaching-Teams von Un-label in Köln und Larissa (Griechenland).

Hörspiele: 

2011: 20 Emotionen, Hörspielprojekt der Opernwerkstatt am Rhein. Regie: Sacha von Donat

Lesungen:

2008: Vorstellung der Neuerscheinung „Wörterbuch des Optimisten“ von Florian Langenscheidt

2007: Textanprobe 1 + 2 (Texte von Studenten aus dem Kurs Szenisches Schreiben)

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Eine Antwort to “Vita”

  1. […] höchste Punktzahl ging nach Leipzig an Jana Zölls Polymora mit „Make dance contemporary […]

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